Greentech: Trumps unfreiwilliger Green Deal: Wie China vom Iran-Krieg profitiert

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Greentech: Wie China vom Iran-Krieg profitiert

Die Energiekrise treibt weltweit die Nachfrage nach Solaranlagen, Batteriespeichern und Elektroautos an – und macht China zum Gewinner der globalen Suche nach Alternativen zu Öl und Gas.
Emma Möllenbrock, Martin Benninghoff 25.05.2026 – 17:21 Uhr Artikel anhören

Chinesische Pkw vor der Verladung in Suzhou: Chinas Exporte von E-Autos nach Europa verzeichneten im April ein Rekordhoch. Foto: AFP

Berlin, Shanghai. Der Irankrieg treibt weltweit die Preise für Öl und Gas. Und damit die Nachfrage nach grünen, von fossiler Energie unabhängigen Technologien. Davon profitiert vor allem ein Land: China.

Seit Kriegsbeginn ist der Wert der Ausfuhren von chinesischen Greentech-Produkten sprunghaft angestiegen. Im April belief sich das Exportvolumen auf 25 Milliarden Dollar, wie aktuelle Daten der Denkfabrik Ember zeigen.

Damit lagen sie nur wenig unter dem jüngsten Rekordniveau aus dem März – ein Plus von rund 30 Prozent seit Beginn des Krieges. Am 28. Februar starteten die Militärschläge der USA und Israels.

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