Trump setzt Iran 48-Stunden-Ultimatum – Intesive Kämpfe in der Golfregion
US-Präsident Trump droht dem Iran mit schwerem militärischen Beschuss, sollte Teheran nicht innerhalb von zwei Tagen die Straße von Hormus öffnen oder ein Abkommen unterzeichnen. Unterdessen eskalieren die Angriffe zwischen Israel und dem Iran weiter.
Donald Trump hat dem Iran ein Ultimatum gestellt: Innerhalb von 48 Stunden muss die Regierung in Teheran entweder der Öffnung der Straße von Hormus zustimmen oder ein Abkommen mit den USA unterzeichnen. Andernfalls droht Trump mit massiven Angriffen auf iranische Energieanlagen. Die Frist gilt bis zum 6. April US-Zeit.
Derweil intensivieren sich die militärischen Auseinandersetzungen in der Region erheblich. Die israelische Luftwaffe bombardierte Petrochemie-Anlagen im iranischen Mahschahr, die Materialien für Waffenproduktion herstellen. Der Iran reagiert seinerseits mit Drohnenangriffen auf Kuwait und mit Raketenangriffen auf Israel – dabei setzt Teheran nach eigenen Angaben auch international geächtete Streumunition ein. Die Luftabwehr in Tel Aviv musste mehrfach Zivilisten in Schutzräume dirigieren.
Unterdessen deutet sich eine mögliche diplomatische Öffnung an: Der iranische Außenminister zeigt sich offen für Vermittlungsgespräche in Pakistan. Der Iran selbst sperrt die Straße von Hormus weiterhin und lässt nur Schiffe mit lebenswichtigen Gütern durch. Unter Beobachtern wächst die Sorge vor einer weiteren Eskalation – auch andere strategische Seewege könnten zum Ziel werden.