Künstliche Intelligenz: KI findet Schwachstellen – BSI erwartet weitreichende Folgen
Claudia Plattner, BSI-Präsidentin: „Wir stehen zu Claude Mythos mit dem Hersteller Anthropic im Austausch“. Foto: Britta Pedersen/dpa
Berlin. Ein vom US-Unternehmen Anthropic entwickeltes KI-Modell zum Auffinden verborgener Software-Schwachstellen könnte nach Einschätzung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erhebliche Auswirkungen auf die Cyberbedrohungslage haben.
„Wir stehen zu Claude Mythos mit dem Hersteller Anthropic im Austausch“, teilte die BSI-Präsidentin, Claudia Plattner, auf Anfrage mit. Ihre Behörde habe das neue Tool zwar bisher nicht testen können. Im persönlichen Gespräch mit den Entwicklern habe man jedoch Einblick in die Funktionsweise gewinnen können.
Zu gefährlich: Anthropic veröffentlicht neues KI-Modell vorerst nicht
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