Barbara Philipp: Warum unsere Liebe zerbrach!
13.04.2026, 07:03 Uhr
13. April 2026 um 07:03 Uhr
Im Wiesbadener „Tatort“ greift Barbara Philipp alias „Magda Wächter“ an der Seite von Felix Murot, gespielt von Ulrich Tukur, schon mal zum Sturmgewehr. Fans wissen: Ohne seine Assistentin wäre der Kommissar verloren. Aber wie sieht es bei der beliebten Schauspielerin privat aus?
Ist sie nach der Trennung von ihrem langjährigen Partner Rodrigo Monreal bereit für einen neuen Mann in ihrem Leben? „Ja“, verrät sie BUNTE im Interview anlässlich ihres neuen Films „Rosamunde Pilcher: Wo Liebe aufhört und wo sie beginnt“. „Aber gewisse Rollenbilder will ich nicht bedienen. Ich bin kein Schatzi, kein Püppchen, kein Mädchen und erst recht keine Mutti. Ich mag Begegnungen auf Augenhöhe – die sind rar.“
Barbara Philipp: „Es hat einfach nicht mehr funktioniert“
Offen spricht sie auch darüber, warum ihre letzte Beziehung nach immerhin 16 Jahren im Corona-Lockdown zerbrach. „Das hatte weniger damit zu tun, dass man sich auseinanderentwickelt hat. Das waren eher Lebensumstände, die komplizierter wurden, auch weil wir beide Künstler sind.“ Sie habe an einem bestimmten Punkt noch versucht, die Beziehung zu retten. „Aber es hat einfach nicht mehr funktioniert.“
„Ich bin für Klarheiten, auch beim Flirten“
Trotz der schmerzhaften Trennung bleibt Barbara Philip in der Liebe jedoch so kämpferisch und entschlossen, wie sie es auch vor der Kamera ist. Den ersten Schritt, auf den potenziell Richtigen zuzugehen – für sie kein Problem. „Weil ich auch generell jemand bin, der die Sachen ausspricht. Rumgeziere und Kokettieren gehen mir total auf die Nerven.“ Ihre Devise: „Ich bin für Klarheiten, auch beim Flirten. Ein offenes Kompliment zu machen, finde ich gut.“
Und bei Barbara Philipp gäbe es wirklich vieles, wofür man sie bewundern kann. Während des „Pilcher“-Drehs in Cornwall letzten April etwa badete sie jeden Tag im eiskalten Meer, wie sie erzählt. Und dann sind da noch all die spannenden Frauenfiguren, die sie vor der Kamera bereits verkörpert hat. Ein bis zehn Komplimente ist diese Frau allemal wert.



