Meppen findet Ersatz bei Jeddeloh II

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Nach dem Zweitliga-Abstieg und der Präsentation von Trainer Thomas Wörle hat Preußen Münster auch den ersten Neuzugang verkündet. Mika Stuhlmacher (23) kommt vom Drittliga-Aufsteiger SV Meppen. Der Offensivspieler trug mit acht Toren und sieben Vorlagen in 33 Partien maßgeblich zur Meisterschaft in der Regionalliga Nord bei.
„Mika ist ein sehr physischer Spieler. Er ist nicht nur sehr groß, sondern auch sehr schnell, kann hervorragend die Tiefe belaufen, aber auch mit dem Ball viel Tempo aufnehmen. Dadurch ist er offensiv flexibel einsetzbar“, sagte Sportdirektor Jan Uphues. „Trotz seines jungen Alters hat er schon viel Erfahrung in der Regionalliga gesammelt und sich für höhere Aufgaben empfohlen. Zudem ist er ein sehr offener Mensch, der direkt auf die Leute zugeht, sich für die Stadt sowie die Menschen hier interessiert und sich deshalb schnell einleben wird. Wir sehen in ihm viel Potenzial, sich bei Preußen Münster weiterzuentwickeln und unserer Mannschaft weiterzuhelfen.“
Während Meppen mit Eigengewächs Lasse Zumdieck (21) eine weitere Offensivkraft verabschiedete, ist Ersatz bereits gefunden. Vom bisherigen Konkurrenten SSV Jeddeloh II wechselt Kapitän Kasra Ghawilu (27) zum SVM. „Wir haben uns mit Meppen fair und sportlich geeinigt“, bestätigt Jeddelohs Aufsichtsratschef Rolf Bley. „Es war Kasras ausdrücklicher Wunsch, nach Meppen zu wechseln. Er wollte nirgendwo anders hin.“ In 17 Regionalliga-Einsätzen steuerte Ghawilu 13 Tore und sieben Vorlagen bei.
Wiesbaden hält Brandt nach Ulm-Abstieg in 3. Liga
Meppens zukünftiger Drittliga-Konkurrent SV Wehen Wiesbaden hat sich derweil mit Max Brandt (24) vom Absteiger SSV Ulm 1846 verstärkt. Der Mittelfeldspieler kommt ablösefrei und erhält einen Zweijahresvertrag. Brandt, der ebenfalls der erste Neuzugang beim SVWW ist, absolvierte in der abgelaufenen Saison als Stammkraft 35 Partien und sammelte dabei vier Scorerpunkte.
„Max hat sein Können bereits in der 2. Bundesliga sowie der 3. Liga unter Beweis gestellt. Er bringt eine gute Mischung aus Ballsicherheit, Dynamik und zielorientiertem Passspiel im Offensivspiel mit. Wir sehen in ihm noch weiteres Entwicklungspotenzial und freuen uns sehr, dass wir ihn für uns gewinnen konnten“, sagte Sportchef Uwe Stöver.
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