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Schmid: Geplatzter Wechsel hat mir zugesetzt

15. November 2025· Tobias Ellwanger

Romano Schmid von Werder Bremen wollte den Verein im Sommer verlassen. Ein passender Deal kam nicht zustande – das belastete den österreichischen Mittelfeldspieler erheblich. Inzwischen hat er sich damit abgefunden.

Romano Schmid beschäftigte sich in der vergangenen Transferperiode intensiv mit einem Vereinswechsel. Werder Bremen hätte den 25-Jährigen ziehen lassen, doch es fehlte am passenden Angebot. Die gescheiterten Verhandlungen gingen dem österreichischen Mittelfeldprofi emotional nahe: "Das hat viel mit mir gemacht", gestand Schmid im Trainingscamp der österreichischen Nationalmannschaft.

Besonders belastend war für den Grazer die Situation im privaten Umfeld. "Das war das erste Mal, seit ich Kinder habe, dass ich sage, zu Hause war es auch schwierig", erklärte Schmid offen. Mit dem Ablauf der Transferfrist musste er schließlich seine Wechselpläne zu den Akten legen und sich neu auf seine Aufgaben bei den Grün-Weißen konzentrieren.

Mittlerweile hat sich Schmid mit seiner Situation abgefunden. Er fühle sich wohl bei Werder und wolle dem Verein helfen, betonte er. Der Rechtsfuß hat seinen Marktwert seit 2020 von zwei auf 17 Millionen Euro gesteigert und ist damit einer der wertvollsten Profis des Clubs. Bevor es für Werder in der Bundesliga nach Leipzig geht, will Schmid mit Österreich wichtige WM-Qualifikationsspiele bestehen.

H
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