Julian Nagelsmann und Manuel Neuer 2024
Foto: Thilo Schmuelgen / REUTERS
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Es gibt das schöne Wort »Produktenttäuschung«. Das wird angewandt, wenn man hohe Erwartungen an etwas hegt, dann jedoch die Verpackung öffnet, um festzustellen: Oh, das ist ja viel weniger drin.
So war das mit dem Auftritt von Bundestrainer Julian Nagelsmann im »Aktuellen Sportstudio« des ZDF am späten Samstagabend.
Im Vorfeld war viel über diesen Auftritt spekuliert worden. Seit Tagen zirkuliert die Nachricht, der 40-jährige Bayern-Torwart Manuel Neuer werde von Nagelsmann für die kommende Fußball-WM reaktiviert. Neuer hatte am Freitag seinen Vertrag in München noch einmal um ein Jahr verlängert, das schien die perfekt getimte Vorlage zu sein, damit Nagelsmann bei einer öffentlichen Fernsehdarbietung die spektakuläre Rückholaktion zum DFB verkünden konnte.
Aber nichts da. Stattdessen nahm Nagelsmann gleich zu Beginn des Interviews mit ZDF-Moderator Jochen Breyer die Luft raus mit dem Satz: »Ich spreche heute nicht über irgendwelche Spielernamen.« Vor allem den einen Spielernamen, den Breyer ihm entlocken wollte, scheute er. »Ich spreche zuerst mit den Betroffenen, das ist noch nicht geschehen«, versicherte er treuherzig – was angesichts dessen, wie lange das Thema nun schon in der Branche umhergeht, nur begrenzt glaubwürdig ist.
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