ESC-Startreihenfolge steht fest – schlechte Neuigkeiten für Sarah Engels
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von Melanie Althoff
16.05.2026, 10:38 Uhr
16. Mai 2026 um 10:38 Uhr
Inzwischen steht fest, welcher Act wann beim Eurovision-Song-Contest-Finale antreten wird. Deutschland hat dabei statistisch gesehen den schlechtesten Platz abbekommen.
Am Samstag (16. Mai) findet das ESC-Finale in Wien statt. Deutschland wird dabei von Sarah Engels mit ihrem Song „Fire” vertreten. Die Buchmacher und Fans rechnen dem einstigen DSDS-Star allerdings nur geringe Siegchancen aus – und auch die Startplatzierung im Finale verheißt für Deutschlands Act nichts Gutes.
Sarah Engels startet nämlich direkt auf Platz 2, wie die Europäische Rundfunkunion (EBU) nun bekanntgab. Statistisch gesehen ist das eine der undankbarsten Positionen überhaupt und quasi das Todesurteil für die Hoffnung auf eine Topplatzierung.
Wie „T-Online” berichtet, landen die Künstler, die als zweites antreten müssen, überproportional oft auf den hinteren Plätzen, davon insgesamt neun Mal schon auf dem allerletzten. Nur wenige Künstler schafften es bisher, sich vom gefürchteten zweiten Startplatz auf eine gute End-Platzierung zu kämpfen.
Während der Opener normalerweise im Gedächtnis bleibt, gerät der zweite Teilnehmer oft in Vergessenheit, wenn die Leitungen später zur Abstimmung öffnen. Für Sarah Engels bedeutet das, dass sie eine besonders eindrucksvolle Performance hinlegen muss, um sich durchzusetzen.
ESC-Finale wird von einem der Favoriten eröffnet
Den Anfang macht am Samstag Dänemarks Kandidat Søren Torpegaard Lund mit seinem Song „Før Vi Går Hjem”, der in diesem Jahr zu einem der Top-Favoriten beim Eurovision Song Contest gehört. Den Abschluss auf Platz 25 bildet Gastgeberland Österreich, das von COSMÓ mit seinem Lied „Tanzschein” vertreten wird.
Die Startplatzierungen im ESC-Finale im Überblick
1. Dänemark: Søren Torpegaard Lund – Før Vi Går Hjem
2. Deutschland: Sarah Engels – Fire
3 Israel: Noam Bettan – Michelle
4. Belgien: ESSYLA – Dancing on the Ice
5. Albanien: Alis – Nân
6. Griechenland: Akylas – Ferto
7. Ukraine: LELÉKA – Ridnym
8. Australien: Delta Goodrem – Eclipse
9. Serbien: LAVINA – Kraj Mene
10. Malta: AIDAN – Bella
11. Tschechien: Daniel Zizka – CROSSROADS
12. Bulgarien: DARA – Bangaranga
13. Kroatioen: LELEK – Andromeda
14. Großbritannien: LOOK MUM NO COMPUTER – Eins, Zwei, Drei
15. Frankreich: Monroe – Regarde !
16. Moldau: Satoshi – Viva, Moldova!
17. Finnland: Linda Lampenius x Pete Parkkonen – Liekinheitin
18. Polen: ALICJA – Pray
19. Litauen: Lion Ceccah – Sólo Quiero Más
20. Schweden: FELICIA – My System
21. Zypern: Antigoni – JALLA
22. Italien: Sal Da Vinci – Per Sempre Sì
23. Norwegen: JONAS LOVV – YA YA YA
24. Rumänien: Alexandra Căpitănescu – Choke Me
25. Österreich: COSMÓ – Tanzschein



