Nahost: Zehn Staaten fordern Ende der Kampfhandlungen im Libanon
Trümmer in Beirut nach israelischen Luftangriffen: Im Zuge des Iran-Kriegs war auch der Konflikt zwischen der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon und Israel wieder eskaliert. Foto: IMAGO/ZUMA Press Wire
London, Peking, Seoul. Nach einem ersten Treffen zwischen israelischen und libanesischen Vertretern in Washington hat eine Gruppe von zehn Ländern „ein unverzügliches Ende der Kampfhandlungen im Libanon“ gefordert. Die Länder begrüßten in einer Mitteilung die jüngst zwischen den Vereinigten Staaten, Israel und dem Iran vereinbarte zweiwöchige Waffenruhe.
Aber auch im Libanon müssten nun die Waffen schweigen. Unterdessen wird weiter über eine zweite Verhandlungsrunde zwischen den USA und dem Iran spekuliert. Mehr als Andeutungen gibt es aus Washington bislang nicht.
In der gemeinsamen Mitteilung zeigten sich Kanada, Großbritannien, die Schweiz und sieben weitere Staaten „zutiefst besorgt über die sich verschlechternde humanitäre Lage und die Vertreibungskrise im Libanon“. Sie mahnen, vor allem Zivilisten und zivile Infrastruktur müssten vor den Auswirkungen der Feindseligkeiten geschützt werden.
Die Aufforderung folgt auf erste Gespräche zwischen israelischen und libanesischen Vertretern, die zur Aufnahme direkter Verhandlungen der Kriegsparteien führen sollen.
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