Charles witzelt nach Möwen-Malheur: „Zum Glück nicht auf meinem Kopf “
König Charles stellt in der Öffentlichkeit immer wieder seinen Humor unter Beweis. Aktuell zeigte er sich entspannt nach einem Malheur mit einer Möwe.
- Im Video oben enthüllt ein Ex-Butler ein absolutes No-Go in König Charles’ Auto.
So schnell lässt er sich die Laune nicht verderben. König Charles III. (77) tritt zwar im Namen der britischen Krone stets höchst professionell auf, doch der Sohn von Queen Elizabeth II. (†96) zeigt auch hin und wieder, dass er einen Schalk im Nacken hat. Am Mittwoch (20. Mai) nahm der Monarch einen Termin im nordirischen Newcastle wahr und schüttelte die Hände zahlreicher Royal-Fans. Dabei passierte dem 77-Jährigen ein lustiges Malheur, denn eine Möwe hinterließ eine unerwartete Spur auf seiner Jacke.
König Charles: Er nimmt tierischen Unfall mit Humor
Statt wütend zu werden, lachte König Charles das Missgeschick jedoch mit einem schnellen Witz einfach weg. Nachdem der Klecks auf der Rückseite seiner Jacke landete, lehnte der Monarch das Angebot ab, seine Jacke sofort zu wechseln. Stattdessen schüttelte er weiterhin den Anwohnern von Newcastle die Hand und sagte humorvoll: „Zum Glück ist es nicht auf meinem Kopf gelandet!”
König Charles III. Er sorgte erst kürzlich in den USA für Lacher
Wie „GB News” kurz darauf berichtete, soll eine Frau in der Menge zudem gescherzt haben, dass es sich bei dem Möwen-Malheur um einen „sehr typischen Gruß“ der nördlichen Region gehandelt habe. Königin Camilla (78) verpasste derweil den Moment. Nachdem das Paar am Dienstag (19. Mai) einen gemeinsamen Tag in Belfast verbracht hatte, absolvierten Charles und Camilla den zweiten Tag ihres überraschenden dreitägigen Besuchs in Nordirland getrennt voneinander.
Für Charles war es nicht das erste Mal, dass er seinen Sinn für Humor in der Öffentlichkeit unter Beweis stellen konnte. Erst kürzlich sorgte er während des US-Staatsbesuchs bei Präsident Donald Trump (79) für einige Lacher im Kongress. Während seiner historischen Rede sagte Charles mit Blick auf den bevorstehenden 250. Jahrestag der Vereinigten Staaten: „… oder, wie wir im Vereinigten Königreich sagen: erst neulich.” Zudem scherzte er, die USA und das Vereinigte Königreich hätten fast alles gemeinsam, „außer natürlich die Sprache”.



